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December 27 2009

DerSensenmann
Soziologie ist die Kunst, eine Sache, die jeder versteht und die jeden interessiert, so auszudrücken, dass sie keiner mehr versteht und sie keinen mehr interessiert.
— Hans-Joachim Schoeps

December 25 2009

DerSensenmann

Wie treffend...


FILIPINO MANNERISM AND PERSONALITY TRAITS

You point with your lips
You eat with your hand and have it down as a technique
Your other piece of luggage is a "Balikbayan Box"
You nod your head upwards to greet someone
You put your foot up on your chair and rest your elbows on your knees while you eat
You use a rock to scrub yourself in the shower
You kiss relatives on the cheek when you enter the room
You're standing next to eight big boxes at the airport
You collect items from hotels or restaurants as "souvenirs"
Your house has a distinctive aroma
You smile for no reason
You flirt by having a foolish grin on your face while raising your eyebrows repeatedly
You go to department stores and try bargain with the price
You scratch your head when you don't know the answer
You never eat the last morsel of food on the table
You go bowling
You play pusoy or mahjong
You prefer to sit in the shade instead of basking in the sun
You add an unwarranted 'H' to your name: Jhun, Bhoy, Rhon
You put your hands together in front of you as if to make a path and say "Excuse, Excuse" when you pass in between people or in front of the TV
Your middle name is your mom's maiden name
You like everything that is imported or 'stateside'
Your perfectly comfortable in a squatting position with your elbows resting on your knees
You consistently arrive 30 minutes late for events
You always offer food to your visitors
You put your arm on the other person's shoulder if he or she is a close friend of yours
You draw a rectangle in the air when asking for the bill, which never fails to baffle the restaurant staff
You don't sit on the bowl in public toilets, no matter what part of town or if your thighs ache like hell; and you flush the toilet with your feet
You think 'tuck out' is the opposite of 'tuck in'
You tell everyone you meet where you studied and the intricacies of your family tree-just to show them you come from good stock - it never occurs to you that people may not have heard of your university or your clan's last name
You show up late for work and your excuse is 'I forgot to on the alarm' or better yet 'traffic eh'
You linger over the Tonite and Balita tabloids available at the Star Ferry, but quickly buy the Asian Wall Street Journal when other Filipinos start browsing
Brushing your teeth after lunch in the office lavatory is an unbreakable habit, even if your colleagues can't bear touching the taps after you've drooled and spat all over them
Namedropping is your favorite sport when you meet up with new acquaintances from back home
Toni Braxton, Basia and Swing Out Sister are your idea of party music, you hardly listen to anything else
You sell Amway and Herbalife as sideline
You fight noisily with Cathay Pacific check-in staff over the size of handcarried luggage-which could be anything from oversized suitcases to major appliances
You underdeclare your income when you pay Phil tax, even if it's peculiar that a consultant is paid little more than a domestic helper's wages
At Immigration, when they call out 'Maria', you and 46 other women stand up
When they play 'Anak' anywhere, your chest swells with pride and say 'that's Filipino'
You think taking a shower and taking a bath are the same thing
You use shopping bags as garbage bags
You use laundry detergent to wash your dishes
You use print rags from an imported fashion magazine as cover of your textbooks and notebooks
You enjoy watching Pinoy action films with the same plot: Hero and villain are mortal enemies. Hero's family's killed by villain. Hero seeks revenge. Hero meets bar girl with sad tale of past love. She comes from a poor family, that's why she's working in the bar. They fall in love. Villain kidnaps girl, threatens to kill her if hero won't stop harassing him and his henchmen. Hero rescues girl, they run away. Chase goes on in a dilapidated car. Hero finally kills villain and police arrive. Hero and girl live happily ever after.

vgl. facebook

December 24 2009

DerSensenmann

Stille Nacht, rebellische Nacht...

Während das Audimax der Uni Wien vor ein paar Tagen polizeilich geräumt wurde, lassen sich die deutschen Kommilitonen weder von Weihnachtsgänsen noch von einem vollen Gabentisch dazu bewegen ihren Hörsaal freizugeben. Das Fest wird in den Hörsaal verlegt - die Familie ist mit dabei.

Die Zeit online vom 24.12.09

December 15 2009

DerSensenmann

Weihnachtsgeschenke aus der Schottergrube

Der "Nationale Aktionsplan für Integration"
DerSensenmann

Audimaxismus - Wort des Jahres 2009


Seit 22. Oktober ist der größte und wichtigste Hörsaal Österreichs besetzt. Die Studentenproteste haben eine längst notwendige Bildungsdebatte losgetreten und stehen beispielhaft für eine Generation die weit davon entfernt ist unpolitisch zu sein. Doch was geschieht hier momentan? Zugegeben, auch der Verfasser dieser Zeilen hat sich an den Protesten beteiligt, doch die Tatsache, dass man sich für bessere Studienbedingungen einsetzt, gleichzeitig aber wochenlang den wichtigsten Hörsaal der Uni Wien besetzt und somit die Studienbedingungen von Mitstudenten (die in Räumlichkeiten jenseits der Donau ausweichen müssen) verschlechtert, ist schlicht und einfach absurd. Der Audimaxismus hat das Rennen um das Wort des Jahres aber zu Recht gewonnen - Gratulation in Richtung Dr.-Karl-Lueger-Ring.

http://derstandard.at/1259281595757/Oesterreichs-Wort-des-Jahres-wurde-Audimaxismus
 

December 12 2009

DerSensenmann

December 07 2009

DerSensenmann
Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie andern Leuten ein Stock oder Hut.

Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wußten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.

Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.

Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sie sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

Erich Kästner
Reposted byhairinmybrightbyte

August 14 2009

DerSensenmann
"Titanic" findet das Sommerloch!
Reposted fromrosinenpicker rosinenpicker

August 07 2009

DerSensenmann
Aus aktuellem Anlaß: Sujet aus Mo - Zeitung für Menschenrechte von SOS Mitmensch. (Sept 09) http://www.orf.at/090806-41236/index.html
Reposted fromphs phs viaandreame andreame

August 05 2009

DerSensenmann
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"Die Leute streiten, weil sie nicht gelernt haben zu argumentieren." (Gilbert Keith Chesterton)

Reposted fromrosinenpicker rosinenpicker

July 23 2009

DerSensenmann

Daily Business, Summer 2009

July 13 2009

DerSensenmann

Political correctness? Fuck it!

In seiner 83-minütigen Mockumentary "Brüno" zieht Sacha Baron Cohen alle satirischen Register und geht dabei bis oder sogar über die Grenzen des Ertragbaren. Als ein moderner Till Eulenspiegel reist der schwule, österreichische Modereporter Brüno durch die Lande um ein Star zu werden, bedient dabei alle auch nur erdenklichen Klischees und liefert einen Skandal nach dem anderen. Wie in seinem letzten Film hält Cohen der Gesellschaft einen Spiegel vor das Gesicht. Getan wird dies, wie gewohnt, mit brachialer Gewalt. Alle political incorrectness, die wohl bei Borat nicht mehr untergebracht werden konnte, fand hier ihren Platz. Mit einer Pedanterie, die ihresgleichen sucht, spielt Cohen die Rolle des Reporters vom anderen Ufer über weite Strecken brilliant. Scham- und Schmerzgrenzen sind dabei ein Fremdwort. Mit Brüno hebt Cohen das Genre auf eine andere Stufe. Ob das nun positiv oder negativ zu bewerten ist, bleibt jedem Zuseher selbst überlassen. Eines ist klar - Brüno ist wohl kein Film für konservative Moralapostel. Aber wer sich in diesen Film wagt und ihn mit einem kleinen Augenzwinkern betrachtet,  darf mit einer Funkyzeit rechnen. 

July 09 2009

DerSensenmann

June 25 2009

DerSensenmann

Moonwalk to Heaven

Donnerstag, 25. Juni 2009: Ein ganz Großer nimmt den Hut. Für immer. Michael Jackson ist nicht mehr. Seine Lieder werden jedoch ewig bleiben.

  
Reposted byrosinenpicker rosinenpicker

June 19 2009

Der erste Freispruch!

Dieses Video, welches im ersten Prozess in den Vorfällen am 1. Mai 2009 auf Initiative des Anwalts der Anklagten öffentlich wurde, zeigt ganz deutlich, was da passiert ist: Rabbiate Polizisten gehen auf friedlich wartende Demonstrant_innen mit massivem Gewalteinsatz los. Der erste Freispruch ist die logische Konsequenz und gibt Hoffnung, dass uns in Österreich doch noch Ansätze eines Rechtsstaats geblieben sind.
Weitere Informationen: http://gegenpolizeigewalt.servus.at und http://antifa.servus.at.


Reposted fromandreame andreame vialakim lakim

June 18 2009

DerSensenmann
4926 868d 500

Los Galacticos - neue Helden

Letzten Sonntag waren wir alle ein bisschen B-ler. Mit einer Aufholjagd gegen osmanische Ballkünstler, die ihresgleichen sucht, spielte sich die 1B des RSVM nicht nur zum Meistertitel, sondern auch in die Herzen aller Amateurfußballfans. Diese Mannschaft hat bewiesen, dass Teamgeist Berge versetzen kann. Kollektive Freundenausbrüche dieser Weise erlebt man wahrscheinlich auch, wenn man zu elft den Mount Everest erklimmt oder die Welt umsegelt. Bravissimo!

Hier ein ausführlicher Spielbericht. 
DerSensenmann

Von Herrschern und anderen Wunschvorstellungen

Eine kürzlich veröffentlichte Wertestudie über die Haltung von Herrn und Frau Österreicher zu Politik und Gesellschaft brachte, nun sagen wir mal, Erschreckendes ans Tageslicht. Dass die moderne Gesellschaft in ihrer rasanten Entwicklung auf Zustände von Desintegration und schwindender Solidarität zusteuert ist spätestens seit den Erforschungen Wilmhelm Heitmeyers evident. Dass der Insel der Seligen nun eine zunehmend ablehnende Haltung gegenüber der Demokratie - mittels Zahlen und Fakten - attestiert werden kann, ist um so beunruhigender. 21% können sich vorstellen, einen „starken Führer zu haben, der sich nicht um ein Parlament und Wahlen kümmern muss“. Außerdem wünscht man sich in Zukunft eher unter seinesgleichen zu bleiben. Jeder zweite (55%) ist klar ausländerfeindlich (1990 waren es noch 45%). 
Quo vadis, liebes Österreich? Haben da die Befragten zu viel fern gesehen oder H.C. Strache-Raps gehört? Mimt Robert Palfrader den Kaiser so überzeugend, dass man nun sämtlichen demokratisch legitimierten Institutionen eine Absage erteilt? Haben die H.C. Rhymes so einen geilen Flow? Ich würde jeweils verneinen.

ZIB 24 - Montag 16.06.09
Bericht im "Profil"
Reposted bylakim lakim

June 13 2009

DerSensenmann

“Another four years of dictatorship” meint ein enttäuschter Wähler

Nichts wurde es mit dem erhofften Umschwung im Iran. Die New York Times vom 13. Juni 2009.

June 07 2009

DerSensenmann

7. Juni 2009: Österreich - ein luvgieriger Kahn auf Backbordbug
DerSensenmann
Zahltag
Nun werde ich also, nachdem ich mir die Bartstoppel aus dem Gesicht gesäbelt und mich unter einen 41°C-warmen Wasserstrahl ("Warmduscher") gestellt habe, wie jeder aufrechte Spießbürger zum Wahllokal schreiten.
Ich gebe es zu: Besonders motiviert bin ich nicht, hat mich nicht nur ein populistischer Wahlkampf zermürbt, nein: Auch die vorsichtigen Prognosen der Meinungsforscher machen wenig Mut. "Abendland in Christenhand" und ähnlicher martialischer Nonsense werden heute wohl belohnt werden, während gerade jene Kandidaten, die nicht auf den Populismus-Zug aufsprangen (Grüne, JuLis) ziemlich sicher ziemlich schlecht abschneiden werden.
"Tag der Abrechnung" plakatierte die FPÖ. Diese üble Stimmungsmache diente nur dazu, den nicht näher definierbaren Frust vor allem schlechter ausgebildeter, schlechter bezahlter Teile der österreichischen "Eh-wurscht"-Gesellschaft in Wählerstimmen zu münzen. Politisches Kleingeld also.
Eine Wahl sollte aber niemals zur Abrechnung dienen - wir sind ja nicht in "Für eine Handvoll Dollar". Wahltag ist nicht Zahltag. FPÖ-Wähler sehen das anders.
Reposted fromrosinenpicker rosinenpicker
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Schweinderl