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January 31 2011

DerSensenmann
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Neulich beim Schwammerlnsuchen



Reposted bybene bene

January 19 2011

DerSensenmann
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- LV: "Einführung in die Wirtschaftskommunikation"
- Ringvorlesung
- Vortragende: Prof. Scheuba, Prof. Palfrader, Prof. Maurer
- Ort: Audimax

January 06 2011

DerSensenmann
5509 a445 500

„Dresden - hier wurde die Schönheit erfunden.“
(Johann Joachim Winckelmann)

Buchstäblich wie der Phönix aus der Asche erhob sie sich, die Hauptstadt Sachsens. Nach der völligen Zerstörung im 2. Weltkrieg erstrahlt sie wieder zur Linken und zur Rechten der Elbe. So lange ist es gar nicht her, dass Ruinen das Bild der Stadt prägten. Die Trümmer der Frauenkirche sollten die Menschen die Grauen des Krieges niemals vergessen lassen, doch im Jahr 1994 entschloss man sich für den Wiederaufbau. Die Frauenkirche ist nun ein Symbol für die Versöhnung.

Nicht umsonst nennt man Dresden das „Elbflorenz“. Die Barockstadt geizt nicht mit ihren Reizen. Ein Prachtbau folgt dem nächsten, doch hat man nie den Eindruck, dass diese Gebäude jünger sind als sie scheinen. Die Stadt ist überschaubar, aber niemals provinziell. Shoppen in der Pragerstraße, brunchen in der hippen Neustadt, Fußballschauen im Dynamo Stadion und ein Museumsbesuch im Grünen Gewölbe sind nur eine kleine Auswahl der Dinge die man in Dresden unbedingt manchen muss. So anziehend wie sich die Altstadt präsentiert, so anziehend sind auch ihre Cafés und Restaurants: Die Karl May-Bar, ein Eldorado für Freunde des gepflegten Cocktails in stilvollem Ambiente, das Café Central am Altmarkt, das Café zur Frauenkirche und das Café Schinkelwache sind Hotspots für Fans von Kaffee und Kuchen. Wer es exotisch liebt, sollte im vietnamesisch-thailändischen Kinh-Do einkehren.

Schließlich sind die freundlichen Dresdner ein Grund dafür diese Stadt wieder zu besuchen. Es scheint, als gäbe es im Sächsischen auch nichts, was nur entfernt böse oder unfreundlich klingt. Hat man diese Stadt einmal erlebt, so sind folgende Worte von Erich Kästner ein Stück besser nachzuvollziehen:

„Ich bin ein Deutscher aus Dresden in Sachsen.
Mich läßt die Heimat nicht fort.
Ich bin wie ein Baum, der – in Deutschland gewachsen –
wenn’s sein muss, in Deutschland verdorrt.“

December 25 2010

DerSensenmann

"Demokratie ohne Transparenz ist keine Demokratie, das ist nur ein leeres Wort"
(Kristinn Hrafnsson, Journalist)

WikiLeaks. Eine Plattform die die Welt und ihre Gesellschaft nachhaltig und in einem nur schwer vorhersehbaren Ausmaß verändert? Ist Julian Assange, die Stimme derer, die keiner hören kann?

Das Video “Collateral Murder“ geht um die Welt. Es sind Aufnahmen die von einem amerikanischen Kampfhubschrauber aus gedreht wurden. Auf einem Platz in Bagdad bewegt sich eine Gruppe von Männern, die von den US Soldaten als bewaffnet eingestuft wird. Mit schweren Geschützen wird das Feuer eröffnet, solange bis sich niemand mehr regt. Der Fahrer eines zufällig vorüberfahrenden Minivans hält an um einem Überlebenden zu helfen und ihn in ein Krankenhaus zu bringen. Auch der Wagen wird beschossen.
Bei allen Personen handelte es sich um Zivilisten. Zwei Männer waren Mitarbeiter der internationalen Nachrichtenagentur Reuters, im Minivan saß ein Vater der seine beiden Kinder zur Schule bringen wollte. Die Kinder überlebten.
Die schockierenden Bilder verdeutlichen, wie steril Krieg in unserer heutigen Zeit ist. Sie verdeutlichen auch etwas viel wichtigeres: Kriegsverbrechen stehen an der Tagesordnung - und nun nimmt die Welt daran teil. Geheimhaltung war gestern. WikiLeaks ist heute.

Das angesprochene Video ist nur eines von mehreren 100.000 veröffentlichten Dokumenten, die größtenteils hochbrisant sind. Seien es diplomatische Depeschen oder Militärakten, die Informationen sind jedenfalls streng geheim.  Nach dem Motto „We open governments“ arbeiten  die WikiLeaks-Betrieber daran, die Welt transparenter zu machen. Gehören nun Zensur und Korruption der Vergangenheit an? Assange zitiert Solschenizyn mit den Worten „Im richtigen Moment wiegt ein wahres Wort schwerer als alles andere“.

Der Robin Hood der Cyberwelt wurde vom Time Magazine für die Wahl zur Person des Jahres 2010 nominiert. Gewonnen hat ein nicht minder einflussreicher Mann - Mark Zuckerberg.


Video "Collateral Murder"
Menschen & Mächte Spezial WikiLeaks (ORF)

March 02 2010

DerSensenmann
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Freiheit. Ja! Nein! Also was jetzt?

Das gefundene Fressen für blaue Kommunalpolitiker. Ein Artikel von Lukas Kapeller auf derStandard.at

"Rudelbumsen ist keine Kunst"

February 18 2010

DerSensenmann

Jetzt wirds hässlich die Erste - neulich im Briefkasten
Reposted bylakim lakim
DerSensenmann

Jetzt wirds hässlich die Zweite

Mir fehlen ausnahmsweise die Worte...
Reposted bylakim lakim

February 12 2010

DerSensenmann

Forget FM4, Super Fly or Radio Schöpfwerk - This is the real deal...
Reposted bymactux mactux

February 11 2010

DerSensenmann
5244 8438
Reposted fromjohl johl viafotofuzzi fotofuzzi
DerSensenmann
5361 43c7
atv.at

Kurier.at hat die besten Sprüche aus der ATV-Sendung "Das Geschäft mit der Liebe" zusammengetragen



Die Protagonisten der Sendung haben ihre eigenen Denkweisen über Frauen:

Orsolics:
"Ana Frau und ana U-Bahn rennt man net noch…und an Bus a net."

Über Frauen in Österreich:
"Bei uns suachn die Frauen kan Mann, die suachn an Woschloppm. Das is das Problem."

Über spezifische Charakteristika von Frauen, die man der Nationalität zuschreiben kann, glaubt Robert Nissel genau Bescheid zu wissen:

Erstens:
"Die Frauen in Russland kommen gar nicht dazu verdorben zu werden, weil sie kein Geld dafür haben."
Zweitens:
"Einen wunderschönen Popo ham Ungarinnen."
Drittens:
"Rumäninnen wollen nehmen, nix geben. Nur nehmen. (verschwörerisch) Viele haben Zigeugnerblut und das bedeutet: Lügen. Das ist von Geburt an so."

Orsolics:
"Bei mir muss das Gstö von a Frau passen. Mein Freind is deis wurscht. Der nimmt Frustrierte. Owa bei mir sans nur 10 Prozent von de Frauen, mit denen i wos aunfaungan tät."

Orsolics, auf die Kritik der Dolmetscherin, dass er in der Sportjacke unserös aussähe:
"I bin hoid a lockerer Typ."

Nissels Anmachspruch:
"I can very, very good massage."

Orsolics, auf seine Taktik beim Doppel-Date hin befragt:
"I bin a Pilot. I fliag beide on und schau wo i laund."
Reposted bydeinneuerfreundmactuxfotofuzzigammel

February 10 2010

DerSensenmann
6102 9836 500


"Jaa, London!! Kennt Ihr doch, Fish and Chips, Tee mit Milch, beschissenes Essen, Pisswetter, Scheiss Mary Poppins, London!!!"

Tag 1

Das Wetter hier ist um nichts besser als daheim. Ich steige aus dem Billigflieger aus und hol mir meinen Koffer. Ein paar Meter weiter lasse ich ihn stehen, zum Glück merkt außer meinem Kompagnon niemand, dass ich es war. Wir setzen uns eine halbe Stunde in den Zug und kommen dann in London Victoria an. Das wird ein teurer Trip – allein die Tickets kosten mich ein kleines Vermögen. Die U-Bahn ist verdammt verwirrend. Kommen endlich im Hotel an, das den Namen nicht verdient hat. Abgefuckt und winzig wäre die Untertreibung des Jahrhunderts. „Eng“-land bekommt eine ganz neue Bedeutung. Machen uns auf den Weg zur Oxford Street. Die U-Bahn ist ein Catwalk und ich wäre jetzt gern Modelagent. Die Frauen hier sind der Wahnsinn. Es wird Abend. In Hoxton steppt laut Reiseführer der Bär. Tut er aber bei weitem nicht. In einem Pub in der Liverpool Street stoßen wir auf zwei verrückte Mädels. Sie reden Cockney. Ich versteh kein Wort. Zum Glück können wir sie abhängen. London ist scheiß groß. In London geht man scheiß lange herum, kommt aber trotzdem nicht vom Fleck. Endlich. Ein Club. Trinken ein paar Bier und gehen weiter (Schwanzparade). Im 333 spricht mich ein carribean girl an und zeigt mir ihre Zunge. Das 333 ist ziemlich Underground. Wir gehen wieder. Taxis hier sind gar nicht so teuer wie alle sagen. Es ist 4 Uhr. Gute Nacht.

Tag 2

Holen uns einen Bagel und fahren dann nach Tottenham. Die White Hart Lane ist am Ende der Welt. Schaut nach Problembezirk aus. Tickets sind ausverkauft. Machen schlechte Fotos und gehen wieder. Piccadilly Circus. Machen geile Fotos und gehen die Regent Street rauf. What the fuck? Anstellen beim reingehen? Verteilen dieser Abercrombie und sein Fitch irgendwas gratis? Hab Minderwertigkeitskomplexe. Nur schöne Menschen hier. Nach einer Stunde anstellen (fürs bezahlen!) ist die Nahtoderfahrung überstanden. Gehen Richtung Oxford Street. Immernoch scheiß kalt hier. Gap verkauft H&M Kram zu überteuerten Preisen. Mit der Bakerloo bis Paddington. Machen uns fertig für den Abend. Der Kellner im Pride meint, wir sollten heut eher Leceister Square als Ministry of Sound gehen, wenn wir noch keine Tickets haben. Er hat Recht. Hier geht’s wirklich ab. Eintritt + Jacke abgeben = 19 Pfund. Bekomme einen Long Island von ’nem Mädel, das mir nicht gefällt. Clubs in London schließen viel zu früh. Es ist 4 Uhr. Gute Nacht.

 

Tag 3

Das ist ja hier wie im Disneyland. Die Tafel mit „Queue time from here 1 hour“ war keine Verarsche. Machen die geilsten Fotos ever. Die Wachsfigur von Johnny Depp schaut am Foto täuschend echt aus – arg. Verpassen Chelsea – Arsenal weil wir kein Pub mit Fernseher finden. Was ist an der London Bridge besonderes? Gehen die Themse weiter bis zur Tower Bridge. It’s raining cats and dogs. Machen trotzdem mörder Fotos. Big Ben und London Eye können einiges. Kann beim vierten Versuch endlich Bargeld abheben. Die Tische bei Starbucks wackeln wir ein Kuhschweif. Stellen uns auf einen gemütlichen Abend im The Zoo ein. Landen dank der Französin in der coolsten Hütte bis jetzt. The End. Lerne zwei Spanierinnen kennen. Taxis hier sind gar nicht so teuer wie alle sagen. Es ist 5 Uhr. Good night and good luck.

 

Tag 4

Versuchen es noch mal bei A&F. Deutlich weniger los heute. Beobachte wie ein Typ hier binnen 5 Minuten einen Job bekommt. Jetzt darf er auch einen Hydranten mimen. Regent Street schlägt Oxford Street um Längen. Meine Visa hat Verbrennungen dritten Grades. Lasagne bei Pizza Hut ist ausgezeichnet. Camden Town ist die geilste Gegend von London. „I have more talent in my left ball than you have in your entire nervous system“ ist mein neuer Lieblingsspruch. Freaky, freaky people. Via Northern und Hammersmith & City bis Paddington. Trafalgar Square im Dunkeln ist so unnötig wie Ameisen im Schritt. Schloss Schönbrunn kann mit Buckingham Palace halbwegs mithalten. Netter Londoner erklärt uns auf feinstem Oxford English den Weg. Wir antworten ihm auf Ginglish. Es ist 23 Uhr. Sachen sind gepackt. Gute Nacht.

 

Tag 5

3:45 – Ohhh, this sex is on fire. Eine andere Weckermelodie wäre wohl angenehmer gewesen. Schaffen es rechtzeitig ein Taxi zu bekommen. Der Fahrer beschwert sich über den kalten Winter. Wir auch. Gatwick Express fährt doch schon um 4:30. Das trifft sich gut. Ein letzter Bagel. Goodbye London, my love.   

February 02 2010

DerSensenmann
fiction!
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January 28 2010

DerSensenmann

"When a man is tired of London, he is tired of life"
(Samuel Johnson)
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DerSensenmann

Hot New Shit from South West London

Don't believe the hype – it's all the same! Das denkt man, wenn schon wieder eine „neue, innovative“ Band aus London empfohlen wird. Aber hört her - The XX sind die Antithese des Hypes.

The XX, die jetzt ihr Debut „XX“ veröffentlichen, bestehen aus vier 19-Jährigen, ohne Ray Ban-Brillen, ohne Röhrenhosen, ohne The Strokes Buttons. Sie sind ganz normale Jugendliche aus einem Vorort von London. Sie würden neben den Wombats und Razorlight auf der Bühne kaum auffallen. Sie würden auch auf der Straße weniger ins Auge stechen, im Gegensatz zu einer Elly Jackson (La Roux). Aber diese Unauffälligkeit, diese Unscheinbarkeit ist das, was The XX so besonders macht. Ihre nahezu ausdruckslose Gesichtsmimik im Musik-Video „Crystalised“ belegt es - sie müssen gar nicht durch neonfarbene Jacken herausstechen. Vielmehr ist es ihre Zurückhaltung, die Interesse weckt. Genau wie ihre Musik – so verletzlich, persönlich, nostalgisch, ergreifend.

The XX sparen an Gitarren, Drums, Keyboard und Synthiesounds. Das bedeutet aber nicht, dass diese nicht vertreten oder kaum zu hören sind. Zum Vorschein kommt jedoch eher die Stimme der Sänger Romy und Oliver – ein perfekt harmonierendes Duo, welches seine melancholischen Texte abwechselnd präsentiert. Dann zusammen. In „Crystalised“ hört es sich so an, als ob sie eine Geschichte erzählen wollten, über Schmerz und Trauer. In „Basic Space“ klingen sie wie ein Mix aus Laura Marling und Hot Chip – ein Gequassel und Durcheinander, begleitet von Synthie-Drums und dunklem, tiefen Bass, welche an gotisch-nostalgischen Pop erinnern. Diese Mischung macht The XX speziell und einprägsam.

Lösen wir die Gleichung auf mit den unbekannten Variablen XX. Heraus kommt ein Tranquilizer: Beruhigend, sedierend, einzigartig und signifikant für eine neue Musikepisode. The XX – das ist Eskapismus statt Aufruhr. The Ting Tings können mit ihrem „They call me quiet girl but I'm a riot“ einpacken – hier kommen die Anti-Riots. (motor.de)

January 24 2010

DerSensenmann

The Phantom Policy Conflict


<!-- The Content -->

The idea that Obama made a mistake by focusing on health care instead of the economy seems to be catching on on the left as well as on the right. But my question remains: what are we talking about, specifically?

There was a window early last year when Obama could have pushed for a bigger stimulus and could have pushed for a major recapitalization of the banks with public funds, so as to encourage more lending; that recapitalization would probably have required nationalizing a couple of institutions. At the time, the administration wasn’t at all focused on health care, which it was leaving largely up to Max Baucus.

But Obama didn’t do that. And ever since, it’s been hard for me to see what options are left.

Maybe, maybe, a relatively small job-creation program could have been pushed through this fall. And maybe, if it had been sufficiently unorthodox — say, a job-creation tax credit — it might have had enough bang for the buck to make a noticeable difference.

But aside from that, what? We could have had a lot of speeches about the economy. Would that have helped, absent a policy to make things better?

In my view, there are two defensible hypotheses:

1. Obama was doomed to have a bad economy regardless.

2. He missed a key window, early on, back when some of us were screaming at him to go bigger; but that window closed by the summer of 2009.

Either way, I don’t see how punting on health care would have helped.

Paul Krugmans NYT Blog, 24.1.2010

January 20 2010

DerSensenmann
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Kärntner Abwehrkampf gegen das freie Wort

Scheuch und Dörfler verhöhnten auf ihrem Landesparteitag kollektiv die anwesenden Medien - Ein Erlebnisbericht eines Journalisten
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January 18 2010

DerSensenmann

Das Armageddon kann kommen - vorrausgesetzt man hat einen amerikanischen Pass!

Haiti, Januar 2010

"Sie fliegen nur die Amerikaner aus und nicht die anderen", sagte ein Franzose gegenüber Reportern der Nachrichtenagentur AFP. "Das amerikanische Monopol muss aufhören. Sie lassen uns nicht nach Hause." Inzwischen drängen sich Hunderte ausländische Flüchtlinge am Eingang des Flughafens. Allerdings dürften nur US-Bürger die Kontrollen passieren. Nach Beobachtung der Reporter sollen Diplomaten anderer Staaten versuchen, eigene Landsleute zu wartenden Flugzeugen zu führen.
(Die Zeit online 18.1.2010)

January 15 2010

DerSensenmann
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HaChe StraChe - Er sollt a bissl mehr brav sein
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January 13 2010

DerSensenmann

Besuch aus der Schottergrube

Die WU Wien wurde in den gestrigen Abendstunden mit hohem Besuch beehrt - Frau Innenminister Fekter wurde zu einer Podiumsdiskussion über Asylpolitik geladen. Veranstalter war unter anderem der Cartell Verband. Über Inhaltliches sollen an dieser Stelle keine Worte verloren werden, die Haltung der Frau Minister ist hinlänglich bekannt - die Art und Weise wie diese Veranstaltung in der Aula der Wirtschaftsuniversität abgehalten wurde ist umso interessanter. Erstens: Keine Ankündigung. Zweitens: Die Uhrzeit. War es Zufall oder Absicht, dass dieses heiße Thema abends diskutiert wurde, wo kaum noch jemand durch die heiligen Hallen dieses Hauses schlendert? Fürchtete sich da jemand vor kritischen Fragen von - im schlimmsten Fall - ausländischen Studierenden? Drittens: Das Publikum. Scheinbar ein Betriebsausflug der Wiener Linien, denn 90% der Zuhörerschaft waren in kompletter Adjustierung angetreten - natürlich inklusive Schaffnerkäppi.
Ich selbst habe dieses Schauspiel der Beweihräucherung der eigenen Klientel für einige Minuten verfolgt, musste jedoch alsbald flüchten, da mein Magen sich zu Wort meldete - glücklicherweise war ein Speibsackerl in Griffweite.
Reposted bycygenb0ck cygenb0ck

January 06 2010

DerSensenmann
1633 f18d
Wie funktionieren die Körperscanner?
Bei älteren Modellen muß der Passagier die Hose ausziehen, sich auf den Kopierer setzen, die Anzahl der Kopien angeben und die Starttaste drücken.

Was genau wird dargestellt?
Manche Nacktscanner zeigen nur Strichmännchen, z.B. bei Magermodels. Andere Geräte können Genitalien und Busen in stattlichen Einheitsgrößen darstellen, damit sich niemand schämen muß.

Gibt es gesundheitliche Risiken?
Wer zu lange nacktgescannt wird, kann sich erkälten.

Wie können die Persönlichkeitsrechte geschützt werden?
Um bestmögliche Transparenz im Umgang mit den sensiblen Daten zu gewährleisten, kann jeder die vom Scanner erhobenen Bilder auf der Webseite www.free-naked-bodyscannerpics-xxx.com einsehen und kommentieren.
Reposted frombuerohengst buerohengst
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